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Ratgeber · Shopify B2B

Shopify B2B: was ohne Plus geht und wann sich Plus lohnt

Händlerpreise, Staffelpreise und Zahlungsziele gibt es auch in den Standardtarifen von Shopify. Dieser Ratgeber zeigt, welche B2B-Funktion in welchem Tarif steckt, was Apps und Umsetzung kosten und ab wann Shopify Plus nötig ist.

§ 01 · kurz gesagt

Die kurze Antwort

Shopify B2B ist laut Shopify in den Tarifen Basic, Grow, Advanced und Plus enthalten, nicht aber in Starter und Retail. Ohne Plus bekommen Sie Firmenkonten mit Standorten, Zahlungsziele von 7 bis 90 Tagen, Mengenregeln, Staffelpreise, eine Schnellbestellliste und bis zu drei aktive B2B-Kataloge, also drei Preislisten.

Shopify Plus brauchen Sie erst, wenn Sie mehr als drei Preislisten führen, einzelnen Firmenkunden eigene Kataloge zuweisen oder Anzahlungen und Teilzahlungen verlangen wollen. Ältere Ratgeber beschreiben B2B noch als reine Plus-Funktion. Nach Shopifys aktueller Übersicht stimmt das nicht mehr, und für viele kleine und mittlere Großhändler reicht ein Standardtarif, bei Bedarf ergänzt um eine B2B-App.

§ 02 · Funktionen nach Tarif

Welche B2B-Funktion in welchem Tarif steckt

Die Tabelle fasst Shopifys Übersicht der B2B-Funktionen nach Tarif zusammen, abgerufen am 19. Oktober 2026. Shopify ändert Funktionen regelmäßig. Prüfen Sie deshalb vor Ihrer Entscheidung die Originalseite im Shopify Help Center.

B2B-Funktionen nach Shopify-Tarif, Stand 19. Oktober 2026
Funktion Basic Grow Advanced Plus
Firmenkonten mit Standorten und Rollen (Standort-Admin, Besteller)jajajaja
Aktive B2B-Kataloge (Preislisten)bis zu 3bis zu 3bis zu 3unbegrenzt
Katalog direkt einem Firmenkunden zuweisenneinneinneinja
Mengenregeln (Mindest-, Höchst- und Schrittmenge)jajajaja
Staffelpreise nach Mengejajajaja
Zahlungsziele und Zahlungserinnerungenjajajaja
Gespeicherte Kreditkartenjajajaja
Anzahlung verlangen (je Firma oder je Entwurfsbestellung)neinneinneinja
Teilzahlungen und Zahlungsanforderung je Lieferungneinneinneinja
Bestellung als Entwurf zur Prüfung, Rechnung aus dem Entwurfjajajaja
Schnelles Nachbestellen und Bestellnummer des Kunden (PO)jajajaja
Schnellbestellliste und das B2B-Theme Tradejajajaja
Shop und Checkout je Markt anpassen (über Shopify Markets)neinneinjaja
Shopify Flow mit B2B-Datenjajajaja

Zwei Voraussetzungen sollten Sie kennen. In jedem Tarif müssen Sie die neuen Kundenkonten aktivieren, denn mit den alten Kundenkonten funktioniert B2B nicht. Und auf Basic, Grow und Advanced setzen B2B-Kataloge das neue Shopify Markets voraus. Die drei Kataloge gelten dort für alle B2B-Märkte zusammen, nicht für jeden Markt einzeln.

Das Trade-Theme ist im Shopify Theme Store kostenlos und für den Großhandel gestaltet. Für einen ersten B2B-Shop brauchen Sie also nicht zwingend ein gekauftes oder eigenes Theme.

§ 03 · Aufbau

Ein Shop für alle oder ein eigener B2B-Shop

Shopify unterscheidet zwei Modelle. Im gemischten Shop kaufen Endkunden und Firmenkunden im selben Shop, Produkte und Bestand werden geteilt. Den ganzen Shop auf Händler beschränken können Sie dann nicht, sonst könnten Endkunden nicht mehr bestellen. Firmenkunden melden sich über ihr Kundenkonto an und sehen ihre Preise.

Ein eigener B2B-Shop ist ein zweiter Shopify-Shop nur für Firmenkunden, mit eigener Anmeldeseite. Integrationen richten Sie dort neu ein, und jede App müssen Sie erneut installieren und bezahlen. Shopify rät, diese Wahl sorgfältig zu treffen, weil sie sich später nur schwer ändern lässt.

Unsere Faustregel: Verkaufen Sie dieselben Produkte aus demselben Lager an beide Gruppen, ist der gemischte Shop meist der einfachere und günstigere Weg. Ein eigener B2B-Shop lohnt sich, wenn Sortiment, Lager oder Auftritt für Händler deutlich anders sind als für Endkunden.

Was im B2B-Checkout anders ist

  • Beschleunigte Checkouts wie Shop Pay, Apple Pay, Google Pay und Amazon Pay funktionieren im B2B-Checkout nicht.
  • Als Zahlungsziel stehen 7, 15, 30, 45, 60 oder 90 Tage zur Wahl, alternativ die Fälligkeit nach dem Versand aller Artikel. Daneben nennt Shopify gespeicherte Kreditkarten, PayPal und manuelle Zahlungsmethoden.
  • Je Standort legen Sie fest, ob Bestellungen erst als Entwurf zur Prüfung bei Ihnen landen oder direkt angenommen werden, und ob der Kunde an eine einmalig angegebene Adresse liefern lassen darf.
  • Eine Bestellung kann höchstens 500 Positionen enthalten. Für Händler mit sehr langen Bestelllisten ist das eine echte Grenze.
  • Manche Apps von Drittanbietern arbeiten nicht mit B2B zusammen. Shopify empfiehlt, das vor dem Kauf direkt beim App-Anbieter zu klären.
§ 04 · Deutschland, Österreich, Schweiz

Was Händler im DACH-Raum zusätzlich prüfen sollten

Steuern und USt-IdNr. Je Unternehmensstandort hinterlegen Sie die Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und legen fest, ob Shopify Steuern berechnet, keine berechnet oder nur dann, wenn keine Befreiung greift. Nutzen Sie Shopify Tax, prüft Shopify eine beim Standort eingetragene USt-IdNr. aus der EU selbst. Steuern und Zölle richten sich laut Shopify nach der Lieferadresse. Ob eine Lieferung an ein Unternehmen in einem anderen EU-Land als steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung ohne Umsatzsteuer abgerechnet wird, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.

Nettopreise. Firmenkunden rechnen in der Regel netto. Prüfen Sie vor dem Start mit einem Testunternehmen und einer Testbestellung, ob Ihre Händler Preise, Warenkorb und Rechnung so sehen, wie sie es erwarten. Wo die Standardanzeige nicht reicht, ergänzen B2B-Apps eine Netto- und Bruttoanzeige (siehe § 05).

Drei Länder, drei Kataloge. Mit Shopify Markets steuern Sie Sprache, Währung und Domain je B2B-Markt, etwa Franken für Firmenkunden in der Schweiz. Mehrere Währungen im B2B setzen Shopify Payments voraus, so die Shopify-Hilfe. Rechnen Sie dabei nach: Ein Katalog für Deutschland, einer für Österreich und einer für die Schweiz schöpfen die Grenze von drei Katalogen auf Basic, Grow und Advanced bereits aus. Eine zweite Händlerstufe passt dann nicht mehr hinein.

Warenwirtschaft. Bestände, Händlerpreise und Rechnungen liegen häufig in einem Warenwirtschaftssystem, etwa JTL-Wawi, SAP Business One oder Microsoft Dynamics. Ob es für Ihr System eine gepflegte Schnittstelle zu Shopify B2B gibt, entscheidet oft mehr über die Kosten als der Tarif. Klären Sie das zuerst. Wer gerade von Shopware oder JTL kommt, findet die Schritte im Ratgeber zum Wechsel zu Shopify.

Datenschutz. Wer Ihren Shop einrichtet, sieht meist Kundendaten. In der Regel brauchen Sie dafür einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Dienstleister. Sitzt er außerhalb der EU, etwa in Indien, für das die EU-Kommission keinen Angemessenheitsbeschluss erlassen hat, kommen üblicherweise Standardvertragsklauseln nach Art. 46 DSGVO hinzu.

§ 05 · Apps

Wann eine B2B-App sinnvoll ist

Die nativen Funktionen decken Firmenkonten, Preislisten, Staffelpreise und Zahlungsziele ab. Apps schließen Lücken, die im DACH-Raum oft wichtig sind: die Prüfung der USt-IdNr. über das EU-System VIES, eine Netto- und Bruttoanzeige, ein Registrierungsformular mit Freigabe, Mindestbestellwerte je Warenkorb oder Großhandelsartikel, die Endkunden nicht sehen.

Beispiele, keine Empfehlung und keine Rangfolge. Angaben aus dem Shopify App Store, abgerufen am 19. Oktober 2026
App Anbieter Schwerpunkt laut Eintrag Preis
Eshop Guide B2B EuropeEshop GuideUSt-IdNr.-Prüfung über VIES, Netto- und Bruttopreise, B2B-Versandkosten, Staffelpreise, PO-Nummer49 USD im Monat, 14 Tage kostenlos testen
BSS B2B GroßhandelspreiseBSS B2B SolutionsPreislisten und Mengenrabatte, Registrierung mit Freigabe, Mindestmengen, Steueranzeige mit Befreiungkostenloser Tarif, sonst 29, 49 oder 99 USD im Monat
B2B Wholesale HubOrbitGroßhandelspreise für markierte Kundengruppen, Mindestbestellmengen, gesperrte Großhandelsartikel, Schnellbestellformular39, 69 oder 99 USD im Monat

Alle drei Anbieter rechnen laut App Store in USD ab, und Preise ändern sich. Unser wichtigster Rat: Legen Sie fest, ob Ihre Händlerpreise aus Shopifys Katalogen oder aus der App kommen, und nicht aus beiden. Zwei Preislogiken nebeneinander führen leicht zu widersprüchlichen Preisen im Warenkorb, und jede spätere Preisänderung muss an zwei Stellen gepflegt werden.

§ 06 · Kosten

Was Shopify B2B kostet

Die Kosten bestehen aus drei Blöcken: dem Shopify-Tarif, gegebenenfalls einer App und der Umsetzung. Die Tarifpreise in der Tabelle sind US-Dollar-Preise bei monatlicher Zahlung. Shopify zeigt die Preise je nach Land in der Landeswährung an. Den aktuellen Preis für Ihr Land finden Sie auf der Preisseite von Shopify.

Kostenblöcke eines B2B-Shops auf Shopify, alle Beträge in USD
Kostenblock Größenordnung Quelle
Basic, Grow, Advanced39, 105 oder 399 USD im MonatShopify-Preisseite, Stand Juli 2026, erfasst auf unserer Kostenseite (Englisch)
Shopify Plusab 2.300 USD im Monat bei drei Jahren Laufzeit, 2.500 USD bei einem Jahr; für komplexe Strukturen auch eine umsatzabhängige GebührShopify-Preisseite, Stand Juli 2026; Laufzeiten am 19. Oktober 2026 erneut geprüft
B2B-App0 bis 99 USD im MonatShopify App Store, 19. Oktober 2026
Zusätzlicher Entwicklungsaufwand für B2B-Firmenkonten60 bis 200 Stundenunsere Kostenseite (Englisch)
Anbindung eines ERP-Systems (z. B. SAP oder Microsoft Dynamics)80 bis 300 Stundenunsere Kostenseite (Englisch)
Komplexer B2B-Shop mit Anbindungen und eigenen Checkout-Regeln50.000 bis 100.000 USD und mehr, 3 bis 5 Monate (US-Marktspanne)unsere Kostenseite (Englisch)

Der größte Sprung bei den laufenden Kosten ist der Wechsel zu Plus. Grow mit einer kostenpflichtigen B2B-App kostet rund 134 bis 204 USD im Monat, Plus beginnt bei 2.300 USD. Das ist mehr als das Zehnfache. Ein Wechsel zu Plus lohnt sich deshalb erst, wenn eine Plus-Funktion echten Umsatz bringt oder spürbar Handarbeit spart.

Bei der Umsetzung gilt: Wer nur native Funktionen und das kostenlose Trade-Theme nutzt, zahlt vor allem für Einrichtung und Tests von Katalogen, Firmenkonten, Zahlungszielen und Steuereinstellungen. Teuer wird B2B durch Schnittstellen, eigene Checkout-Regeln und die Übernahme alter Kunden- und Preisdaten. Was ein Shop insgesamt kostet, erklärt unser Ratgeber Shopify-Shop erstellen lassen.

§ 07 · Plus oder nicht

Wann Sie Shopify Plus wirklich brauchen

Shopify Plus ist nötig, sobald einer dieser Punkte auf Sie zutrifft:

  • Sie brauchen mehr als drei Preislisten, zum Beispiel mehrere Händlerstufen in mehreren Ländern.
  • Einzelne Firmenkunden sollen eigene Preise oder ein eigenes Sortiment bekommen. Dafür weist Plus Kataloge direkt einem Unternehmen zu.
  • Sie wollen bei Bestellungen mit Zahlungsziel eine Anzahlung verlangen, je Firma oder je Entwurfsbestellung.
  • Kunden sollen in Teilbeträgen zahlen, oder Sie wollen je Teillieferung abrechnen.
  • Firmenkunden sollen im B2B-Checkout mit Geschenkkarten bezahlen können.

Kein Plus brauchen Sie, wenn eine Händlerpreisliste mit Staffelpreisen, Zahlungsziel und Rechnung genügt und Sie höchstens drei Märkte oder Kundengruppen trennen. Dazwischen liegt Advanced: Erst ab Advanced passen Sie Shop und Checkout je Markt an, etwa mit eigenen Inhalten für Händler in der Schweiz. Prüfen Sie diese Stufe, bevor Sie über Plus nachdenken.

§ 08 · Partner und Umsetzung

So wählen Sie einen Partner, und so arbeiten wir

Ein guter Partner sagt Ihnen vor dem Angebot, welche Ihrer Anforderungen nativ umsetzbar sind, welche eine App brauchen und welche nur mit Plus möglich sind. Achten Sie außerdem auf diese Punkte:

  • Ein Testplan mit einem Testunternehmen und einer Testbestellung, bevor die ersten Händler eingeladen werden. Das empfiehlt auch Shopify.
  • Ein AVV und, bei Zugriff aus einem Land ohne Angemessenheitsbeschluss, Standardvertragsklauseln.
  • Der Partnerstatus im Shopify Partner Directory und überprüfbare Bewertungen.
  • Klare Aussagen zu Sprache, Zeitverschiebung und Abrechnung.

Digital Heroes ist Shopify Select Partner. Wir richten B2B in bestehenden Shops ein, bauen eigene B2B-Shops und binden Apps und Warenwirtschaft an. Unsere Entwickler arbeiten in Delhi und Lucknow, die Leitung sitzt in New York. Ein Büro in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben wir nicht: Projekte werden remote betreut und laufen auf Englisch.

Im Live Chat auf dieser Seite können Sie auf Deutsch schreiben. Die Antworten unseres Teams werden maschinell in die Sprache Ihres Browsers übersetzt. Ein eigenes Team beantwortet Anfragen. Sie können direkt mit dem Team chatten, und jede Formularanfrage erhält innerhalb von 24 Stunden eine Antwort per E-Mail. Mehr zu unserer B2B-Arbeit lesen Sie auf der Seite Shopify-B2B-Entwicklung (Englisch).

Zahlungsmodelle

Bei festem Umfang zahlen Sie eine Anzahlung vor Projektstart und danach zu vereinbarten Meilensteinen. Laufende Betreuung (Retainer) und dedizierte Teams rechnen wir monatlich ab. Wir stellen Rechnungen in USD.

Nachweise

Auf Clutch (Englisch) erreichen wir 5,0 aus 66 verifizierten Bewertungen (geprüft am 13. Oktober 2026). Wir arbeiten für Kunden in 40+ Ländern. Ein Beispiel aus unserer Arbeit ist SpeedyPrint, ein südafrikanischer Web-to-Print-Shop aus dem Jahr 2026 mit Design-Editor im Browser, Druckaufträgen mit variablen Daten aus CSV-Dateien, Korrekturabzügen und PayFast im Checkout. Er läuft nicht auf Shopify, sondern auf Next.js, React, TypeScript und Supabase, zeigt aber, wie wir komplexe Bestellabläufe bauen.

Sie stehen noch am Anfang? Unsere Startseite zeigt, wie wir Shopify-Projekte für Händler im DACH-Raum umsetzen.

§ 09 · Fragen

Häufige Fragen

Brauche ich Shopify Plus für einen B2B-Shop?

Nicht unbedingt. Shopify B2B ist in Basic, Grow, Advanced und Plus enthalten. Firmenkonten, Zahlungsziele, Mengenregeln, Staffelpreise und bis zu drei Preislisten gibt es ohne Plus. Plus brauchen Sie für mehr als drei Preislisten, Kataloge je Firmenkunde, Anzahlungen und Teilzahlungen.

Wie viele Preislisten kann ich ohne Plus anlegen?

Auf Basic, Grow und Advanced bis zu drei aktive B2B-Kataloge, zusammen für alle B2B-Märkte. Sie werden Märkten zugeordnet, nicht einzelnen Firmen. Auf Plus ist die Zahl unbegrenzt, und Kataloge lassen sich direkt einem Firmenkunden zuweisen.

Kann ich B2B und B2C in einem Shopify-Shop betreiben?

Ja, in einem gemischten Shop. Endkunden und Firmenkunden teilen Produkte und Bestand, Firmenkunden sehen nach der Anmeldung ihre eigenen Preise. Auf Händler beschränken lässt sich ein gemischter Shop nicht. Wer einen geschlossenen Händlerbereich braucht, betreibt einen eigenen B2B-Shop und richtet Apps und Integrationen dort neu ein.

Funktioniert Kauf auf Rechnung mit Zahlungsziel?

Ja, in allen B2B-Tarifen. Sie wählen 7, 15, 30, 45, 60 oder 90 Tage oder die Fälligkeit nach dem Versand aller Artikel, und Shopify verschickt Zahlungserinnerungen. Eine Anzahlung auf Bestellungen mit Zahlungsziel verlangen können Sie nur auf Plus. Beschleunigte Checkouts wie Shop Pay, Apple Pay und Google Pay stehen im B2B-Checkout nicht zur Verfügung.

Wie gehe ich mit USt-IdNr. und Reverse Charge um?

Je Unternehmensstandort hinterlegen Sie die Nummer und legen fest, ob Steuern berechnet werden. Apps können die USt-IdNr. über VIES prüfen. Ob eine Lieferung ohne Umsatzsteuer abgerechnet werden darf, ist eine steuerliche Frage: Klären Sie sie mit Ihrer Steuerberatung, bevor Sie den Shop so einstellen.

Was kostet Shopify B2B im Monat?

B2B ist Teil des Tarifs, Sie zahlen also den Tarifpreis: 39, 105 oder 399 USD im Monat für Basic, Grow oder Advanced (Stand Juli 2026), Plus ab 2.300 USD. Eine B2B-App kommt mit 0 bis 99 USD im Monat dazu. Hinzu kommen einmalige Kosten für Einrichtung und gegebenenfalls Schnittstellen.

Gibt es B2B im Starter- oder Retail-Tarif?

Nein. Laut Shopify ist B2B in Starter und Retail nicht verfügbar. Der kleinste Tarif mit B2B ist Basic.

Sie planen einen B2B-Shop auf Shopify?

Schreiben Sie uns im Live Chat, welche Preislisten, Zahlungsziele und Systeme Sie brauchen. Wir sagen Ihnen, was nativ geht, wo eine App reicht und ob Plus nötig ist.

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